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High-Availability
Data Centers
Unsere schnelllebige Zeit erlaubt kaum
noch Unterbrüche der produktiven IT-Infrastruktur.
Im Mainframe-Umfeld ist Business
Continuity längst eine Selbstverständlichkeit.
Doch auch im Server-Umfeld mit Betriebssystemen
wie
Windows, Novell oder Linux sind die Anforderungen
an die Verfügbarkeit gestiegen, da in vielen Bereichen
diese Systeme die Verarbeitung und Speicherung der überlebenswichtigen
Daten übernommen
haben.
Trennung der Produktions- und Backup-Systeme
Eine Grundvoraussetzung für Business Continuity ist die
räumliche Trennung von Produktions- und Backup-Systemen.
Die IP- und die Fibre Channel-Technologie ermöglichen
eine solche räumliche Trennung, ohne Einbussen
im Datendurchsatz zu verursachen.
Clustering
Die oben genannten Massnahmen reichen jedoch für
wirkliche Business Continuity noch nicht aus. Denn vorbildlich
gesicherte
Storage-Komponenten werden nutzlos, wenn der Server, über
den die Anwender auf sie zugreifen, ausfällt. Hier schafft
Clustering Abhilfe. Mittels der mit den Betriebssystemen
gelieferten Tools können sich im Schadensfall zwei
oder mehr Server gegenseitig absichern, ohne
dass der Betrieb unterbrochen wird.
Virtualisierung
Der Einsatz von Virtualisierung
ermöglicht eine Trennung der Applikationsserver
von der Physik der Storage-Komponenten.
So
kann
beispielsweise auf zwei getrennten Storage-Komponenten je ein
virtueller SQL-Server eingerichtet und diese beiden mit MSCS
geclustered werden.
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